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Fitness-Check Natura 2000 - Der Schutz von Arten und Lebensräumen ist nur mit Landnutzern und Grundeigentümern möglich

Obwohl die Landnutzer maßgeblich zum Entstehen der heute schützenswerten Kulturlandschaft sowie der Arten- und Biotopvielfalt beigetragen haben, werden sie durch den strengen Gebiets- und Artenschutz nach Flora-Fauna-Habitat- und Vogelschutzrichtlinie unverhältnismäßig in der Bewirtschaftung eingeschränkt. Diese unverhältnismäßige Einschränkung in der Bewirtschaftung schlägt sich sowohl in einer Minderung der Beleihungswerte für Grundstücke als auch in einer Minderung des Jagdwertes nieder. Die Natura 2000-Richtlinien führen zu unverhältnismäßigen Einschränkungen der Jagd sowie einer ungesteuerten Verbreitung großer Beutegreifer widerspiegelt. Dieser statische und ordnungsrechtliche Ansatz trifft unmittelbar die Jagdrechtsinhaber und führt auch bei ihnen zu einem Akzeptanzverlust. Deshalb ist statt eines statischen und ordnungsrechtlichen Ansatzes, ein praktikabler kooperativer Naturschutz zu fordern.

Die BAGJE begrüßt den von der EU-Kommission eingeleiteten Fitness Check der Natura 2000-Richtlinien und fordert Sie auf: Machen Sie mit und geben Sie sich eine Stimme! 

 

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